Im Presse- und Medienbereich von synDexx finden Sie aktuelle Informationen rund um unser Unternehmen, unsere Aktivitäten sowie relevante Entwicklungen in unserem unternehmerischen Umfeld.
Wir stellen Medienvertretern, Partnern und Interessierten zentrale Informationen zu synDexx, ausgewählte Hintergrundmaterialien, Bildmaterial sowie weitere Medieninhalte zur Verfügung. Der Bereich wird fortlaufend um aktuelle Unternehmensinformationen, Veröffentlichungen, Projektneuigkeiten und weitere relevante Inhalte ergänzt.
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Ansprechpartner
Christian Wiederer
Telefon +49(0)8052-954 8270
Mail hello@syndexx.de
Kommunen verfügen über erhebliche Bestände an Fahrzeugen, Maschinen, technischen Geräten, Mobiliar, Baustoffen, Materialien und weiteren Assets. Werden diese an einer Stelle nicht mehr benötigt, bedeutet dies nicht zwangsläufig das Ende ihrer Nutzungsdauer.
synDexx entwickelt eine digitale Infrastruktur, über die solche Ressourcen erfasst, angeboten, gefunden und einer weiteren Nutzung zugeführt werden können. Ziel ist ein vernetzter kommunaler Wirtschaftskreislauf, in dem Wiederverwendung möglichst vor Neubeschaffung, Verwertung oder Entsorgung steht.
Städte & Gemeinden in Deutschland
% Fokus auf Werterhalt & Wiederverwendung
Zieljahr Verdopplung zirkulär genutzter Materialien
Marktplatz für Weitergabe & Beschaffung
Die Bundesregierung konkretisiert die Umsetzung der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie und setzt unter anderem Schwerpunkte bei öffentlicher Beschaffung, Digitalisierung und Wiederverwendung. Damit werden zentrale Handlungsfelder der Kreislaufwirtschaft stärker in politische und administrative Prozesse integriert.
Bund, Länder und Kommunen rücken die Weiternutzung, Reparatur und Beschaffung gebrauchter oder aufgearbeiteter Produkte stärker in den Fokus. Damit wird zirkuläre Beschaffung zunehmend zu einem praktischen Handlungsfeld der Verwaltung.
Städte und Gemeinden entwickeln eigene Strategien und Maßnahmen, um Ressourcenverbrauch und Abfallaufkommen systematisch zu reduzieren. Gleichzeitig gewinnen Wiederverwendung, regionale Kreisläufe und die gemeinsame Nutzung vorhandener Ressourcen auf kommunaler Ebene an Bedeutung.
Die längere Nutzung von Produkten und vorhandenen Ressourcen gewinnt angesichts unsicherer Lieferketten und steigender Rohstoffabhängigkeiten an Bedeutung. Kommunen können so Beschaffungsrisiken reduzieren, Budgets entlasten und ihre Versorgungssicherheit stärken.
Daten, digitale Produktinformationen und intelligente Vermittlung schaffen neue Voraussetzungen dafür, Materialien und Produkte effizient in Kreisläufen zu führen. Digitale Lösungen verbessern dabei Transparenz, Verfügbarkeit und die gezielte Vermittlung vorhandener Ressourcen.
Moderne Kreislaufwirtschaft setzt nicht erst bei der Verwertung an. Entscheidend ist, Produkte, Komponenten und Materialien möglichst lange in Nutzung zu halten und ihren wirtschaftlichen Wert über den Lebenszyklus zu erhalten.
Nicht mehr benötigte Fahrzeuge, Maschinen, Materialien oder andere Assets können an anderer Stelle weiterhin einen konkreten Bedarf erfüllen. Digitale Vernetzung schafft die Grundlage dafür, Ressourcen zwischen Kommunen gezielt weiterzugeben und vorhandene Werte gemeinsam besser zu nutzen.
Steigende Beschaffungs-, Rohstoff- und Betriebskosten belasten kommunale Haushalte. Die längere Nutzung vorhandener Assets, der Kauf gebrauchter Güter und die Weiterveräußerung nicht mehr benötigter Ressourcen helfen, Budgets effizienter einzusetzen und wirtschaftliche Potenziale besser zu nutzen.
Kreislaufwirtschaftsstrategien und neue Beschaffungsanforderungen erhöhen den Handlungsdruck. Kommunen müssen Wiederverwendung, Ressourcennutzung und die längere Nutzung vorhandener Güter stärker berücksichtigen und dokumentieren.
Ohne Transparenz über Bestände, Verfügbarkeiten, Zustände und Bedarfe lassen sich Ressourcen nur schwer gezielt weitervermitteln. Strukturierte Daten schaffen die Basis für bessere Entscheidungen, effizientere Prozesse und die intelligente Vernetzung von Angebot und Nachfrage.